In alten Geschichtsbüchern ist nachzulesen, daß es bereits im 14. Jahrhundert in “Limpach” eine Mühle gab, “so auf Erbpacht verkauft, sie gibt
jährlich Ihre Kurfürstlichen Gnaden drei Malte Korn (eigenes Limbacher Maß) und sechs Sommerhühner nach Amorbach in die Kellerei”. Seit 1820 ist
sie im Besitz der Familie Blatz, die 150 Jahre lang die Müllertradition fortführte. Der Getreidemühle war zeitweilig eine Öl- und eine Schneidemühle (Holzsägewerk) angeschlossen. |